Skalierbar statt isoliert
Jeder weitere Use Case nutzt die bestehende Basis – das senkt Aufwand und Kosten.
Eine KI-Plattform bündelt Unternehmens-GPT, KI-Agenten, Automatisierungen und Schnittstellen in einer kontrollierten, DSGVO-konformen Umgebung. Statt viele Einzeltools nebeneinander zu betreiben, erhalten mittelständische Unternehmen eine gemeinsame Basis mit zentralen Rollenrechten, einheitlicher Datenanbindung und nachvollziehbarem Betrieb.
Eine KI-Plattform ist die gemeinsame technische Basis, auf der ein Unternehmen mehrere KI-Anwendungen sicher betreibt: ein internes Unternehmens-GPT auf eigenen Dokumenten, KI-Agenten für wiederkehrende Aufgaben, automatisierte Workflows sowie die Anbindung an bestehende Systeme wie CRM, ERP und Microsoft 365. Zentral sind dabei einheitliche Rollen- und Zugriffsrechte, EU-konformes Hosting und eine durchgängige Protokollierung – statt vieler isolierter Einzeltools.
Eine Plattform ist kein einzelnes Produkt, sondern ein abgestimmtes Zusammenspiel mehrerer Bausteine. Der Vorteil: Daten, Rechte und Betrieb werden einmal sauber aufgesetzt und für alle Anwendungsfälle gemeinsam genutzt.
Viele Unternehmen starten mit einzelnen KI-Tools, die unabhängig voneinander wachsen. Das führt schnell zu doppelten Datenanbindungen, uneinheitlichen Berechtigungen und unklarer Verantwortung. Eine Plattform bündelt diese Themen und macht KI im Unternehmen skalierbar und auditierbar.
Jeder weitere Use Case nutzt die bestehende Basis – das senkt Aufwand und Kosten.
Rollen, Rechte und Mandantentrennung werden an einer Stelle verwaltet.
EU-Hosting, AVV, Protokollierung und Dokumentation von Anfang an.
Offene Architektur statt geschlossener All-inclusive-Plattform mit Lock-in.
Wenn Sie nur einen einzelnen Use Case umsetzen, reicht oft eine fokussierte Lösung. Sobald mehrere KI-Anwendungen geplant sind oder mehrere Abteilungen KI nutzen, lohnt sich eine gemeinsame Plattform – weil Datenanbindung, Rechte und Betrieb nur einmal aufgesetzt werden müssen.
Der Einstieg erfolgt meist über einen ersten produktiven Use Case ab etwa 9.000 bis 25.000 Euro. Die Plattformbasis – Hosting, Rollenmodell, Integrationen – wird schrittweise aufgebaut, sodass die Investition mit dem Nutzen wächst. Laufende Kosten richten sich nach Nutzung und Anzahl der Anwendungen.
Ja. Wir setzen auf EU-konforme Infrastruktur, schließen Auftragsverarbeitungsverträge ab und richten ein zentrales Rollen- und Rechtemodell ein. Die Protokollierung unterstützt die Dokumentationspflichten nach EU AI Act.
Nicht zwingend. Wir setzen bewusst auf offene Architekturen und austauschbare Komponenten, damit Modelle, Hosting und Werkzeuge wechselbar bleiben und kein Vendor-Lock-in entsteht.
Ja. Eine Plattform ersetzt nicht zwingend vorhandene Systeme, sondern verbindet sie. CRM, ERP, DMS und Microsoft 365 werden über Schnittstellen angebunden und gemeinsam nutzbar gemacht.
Im 30-minütigen Erstgespräch identifizieren wir die zwei bis drei Prozesse mit dem größten Hebel in Ihrem Unternehmen – inklusive Aufwand, Nutzen und konkretem Fahrplan.