Skalierbar ohne neue Stellen
Wachsende Volumina lassen sich abfangen, ohne zusätzliches Personal aufbauen zu müssen.
Autonome KI-Agenten, die wiederkehrende Aufgaben selbstständig erledigen – Recherche, Datenpflege, Service-Antworten, Reports. Klar abgegrenzt und kontrolliert.
Ein KI-Agent ist eine Software, die ein Ziel erhält (z. B. „Bereite den Wochenreport vor“) und selbstständig die nötigen Schritte ausführt: Daten ziehen, prüfen, zusammenfassen, in ein System schreiben. Im Mittelstand setzen wir KI-Agenten bewusst eng abgegrenzt ein – mit klarem Ziel, definierten Werkzeugen und Kontrolle durch Menschen an wenigen kritischen Stellen.
KI-Agenten entfalten dort sofort Wirkung, wo Aufgaben wiederkehrend, abgrenzbar und gut messbar sind: Lead-Recherche und CRM-Pflege im Vertrieb, Triage im Service, Belegprüfung im Backoffice, Wochenreports und Lieferantenanalysen. Ein erster Pilot-Agent geht bei uns in 4–6 Wochen produktiv und kann danach rund um die Uhr eingesetzt werden.
KI-Agenten wirken am schnellsten bei wiederkehrenden, abgrenzbaren Aufgaben mit hohem Volumen. Genau dort ersetzen sie Routinearbeit, ohne dass neue Stellen nötig werden.
Die folgenden Bereiche eignen sich erfahrungsgemäß besonders gut. Für die Vertriebsfälle liefert unsere CRM-Automatisierung mit KI die passende Datenbasis.
KI-Agenten unterscheiden sich von RPA und Workflows durch ihren Umgang mit unstrukturierten Daten. RPA folgt starren Klick-Regeln, Workflow-Engines orchestrieren feste Regelketten. Ein KI-Agent versteht Freitext, trifft Entscheidungen im vorgegebenen Rahmen und kann RPA und Workflows als Werkzeuge einbinden. Bei uns handelt ein Agent nur in seinem eng freigegebenen Wirkungsraum – vollständig protokolliert.
KI-Agenten, RPA und Workflow-Engines lösen unterschiedliche Aufgaben. RPA klickt starre Abläufe nach, Workflow-Engines steuern feste Regelketten – beide scheitern an unstrukturierten Daten.
Ein KI-Agent versteht dagegen Freitext, trifft Entscheidungen im vorgegebenen Rahmen und bindet RPA oder Workflows als Bausteine ein. Er darf bei uns nur explizit freigegebene Aktionen ausführen – alle Schritte sind nachvollziehbar protokolliert und rechtlich sauber eingeordnet.
| Kriterium | KI-Agent | RPA | Workflow-Engine |
|---|---|---|---|
| Datenart | unstrukturiert (Text, E-Mail, PDF) | strukturiert, feste Oberflächen | strukturiert, definierte Felder |
| Logik | kontextabhängige Entscheidungen | starre Klick-Regeln | feste Regelketten |
| Verhalten bei Änderungen | flexibel im Rahmen | bricht schnell | Anpassung der Regeln nötig |
| Rolle im System | kann RPA/Workflows einbinden | Baustein | Orchestrierung |
Wachsende Volumina lassen sich abfangen, ohne zusätzliches Personal aufbauen zu müssen.
KI-Agenten arbeiten rund um die Uhr – auch nachts, am Wochenende, im Sommerurlaub.
Standardprozesse werden immer gleich gut ausgeführt – unabhängig von Tagesform oder Erfahrungsstand.
Ihr Team gibt langweilige Aufgaben an Agenten ab und gewinnt Zeit für Themen, die echte Wertschöpfung erzeugen.
| Format | Dauer | Investition |
|---|---|---|
| Agent-Design-Workshop | 2 Tage | ab 3.900 € |
| Pilot-Agent (Festpreis) | 4–6 Wochen | ab 9.900 € |
| Betrieb je Agent | monatlich | ab 400 €/Monat |
Modell-API-Kosten werden verbrauchsabhängig und transparent abgerechnet.
Ja, wenn die Architektur stimmt. Wir hosten in der EU, vergeben Agenten nur die minimal nötigen Rechte und protokollieren alle Aktionen. Sensible Aktionen erfordern eine menschliche Freigabe.
Klassische RPA folgt starren Regeln. KI-Agenten können flexibel auf unstrukturierte Eingaben (Text, E-Mails, PDFs) reagieren und Entscheidungen treffen – innerhalb ihres definierten Rahmens.
Ja, das ist sogar unsere Empfehlung. Wir starten mit einem klar abgegrenzten Use Case (z. B. Lead-Recherche oder Ticket-Triage) und skalieren erst nach belastbaren Ergebnissen.
Im 30-minütigen Erstgespräch identifizieren wir die zwei bis drei Prozesse mit dem größten Hebel in Ihrem Unternehmen – inklusive Aufwand, Nutzen und konkretem Fahrplan.